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Energieeffiziente und ölfreie Industriemaschinen

Die Schmale Maschinenbau GmbH integriert servotechnische Lösungen in ihre Anlagen. So können Maschinen äußerst energieeffizient und ohne Hydraulik betrieben werden, das heißt nahezu ölfrei. Ein vom Unternehmen mit Servoaktuatoren ausgerüsteter Bügelautomat spart im Vergleich zu hydraulisch angetriebenen Maschinen dieser Art bis zu 72 Prozent Energie, 12 Tonnen CO2 und 25.000 Euro im Jahr ein – und bietet weitere Vorteile.

Bei der Umformung von Metall werden große Mengen Energie benötigt. Eine typische hydraulische Umformanlage, bei der aus einem Draht ein Produkt gebogen, gestaucht und geprägt  wird, hat eine Stromaufnahme zwischen 30 und 60 Kilowatt. Eine gute Gelegenheit um Energie einzusparen. Das sieht auch die Schmale Maschinenbau GmbH so, deren Schwerpunkt die Entwicklung und der Bau von energieeffizienten Biegemaschinen ist. Und so hat das Unternehmen eine Anlage für die Produktion von Flachstahlbügeln für die Bauindustrie vollständig servoelektrisch ausgerüstet, die in einer anschließenden Verbrauchsstudie ihre besondere Energieeffizienz nachgewiesen hat. Servoelektrische Antriebe benötigen weniger Energie als die zumeist noch verwendeten hydraulischen Antriebe und führen zudem produzierte Wärmeenergie zurück in den Prozess.

Fortschrittsmotor Klimaschutz:

  • Energieeinsparungen von bis zu 70 Prozent
  • Einsparung von ca. 12 t CO2 pro Maschine
  • Einsparungen von bis zu 25.000 Euro pro Jahr und Maschine
  • Weniger Wartungsaufwand der Maschinen
  • Verringerung des Platzbedarfs

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Fa. Schmale Maschinenbau GmbH

Drahtbiegemaschine mit energieeffizienten Servoaktuatoren.



72 Prozent Energieeinsparung, 25.000 Euro finanzielle Einsparung pro Jahr und Maschine möglich

Verglichen mit  einem hydraulischen Wettbewerbsmodell sparte die von Schmale ausgerüstete Maschine bei einem Produktionstest bis zu 72 Prozent Energie ein. Das entspricht pro Jahr und Maschine einer Einsparung von 21.500 Kilowattstunden und 12 Tonnen CO2. Neben den verringerten Energiekosten verkürzte  sich auch die Fertigungszeit je Bügel. So ergeben sich finanzielle Einsparungen von rund 25.000 Euro pro Jahr und Maschine. 

Weniger Neuanschaffungen, weniger Wartung, weniger Platzbedarf

Ein weiterer Vorteil von Servoaktuatoren liegt darin, dass sie sich sowohl für die Ausrüstung  neuer, als auch für die Nachrüstung älterer Maschinen eignen. Dank der Servoaktuatoren sind neue Anlagen kompakter gebaut und benötigen rund 40 Prozent weniger Stellfläche.  Ältere Maschinen benötigen auch nach einer Umrüstung nicht mehr Stellplatz als zuvor. 

Zudem verbaut Schmale in seinen  Anlagen ein Energiemesssystem. Dieses errechnet den genauen Energieverbrauch pro gefertigtem Teil und verschafft dem Kunden die relevanten Energiedaten, die er zur Kostenanalyse benötigt. 

Auch der Wartungsaufwand sinkt durch die entfallende Hydraulik, weil kein Hydrauliköl mehr befüllt, entlüftet, gereinigt, oder entsorgt werden muss.

Schmale Maschinenbau GmbH



Fa. Schmale Maschinenbau GmbH

„Unser Entwicklerteam denkt über die jeweiligen Projektgrenzen hinaus und sucht ständig nach Optimierungs-
potenzialen für unsere Industriemaschinen.  Die optimierte Steuerung unserer servoelektrischen Antriebe mit rückspeisefähigen Frequenzumrichtern ist dabei ein wesentlicher Bestandteil der Schmale-Anlagentechnik. Durch den konsequenten Einsatz von energieeffizienten Technologien, benötigen unsere Maschinen daher in der Regel deutlich weniger Energie als die Anlagen von Mitbewerbern.“

Daniel Schmale, Geschäftsführer Fa. Schmale Maschinenbau GmbH



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  • Schmale Maschinenbau GmbH